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Template Mittwoch, 22. Februar 2012 Template
 
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Short Stories
Eisbrecher

I walked into the Maverick Bar in Farmington, New Mexico

Na, natürlich nicht, wäre ich gerne, aber tat ich nicht, die Bar in meiner Straße hieß schlicht und einfach “Das Eck” und wurde seit Anbeginn der Zeit von Walter und Annie geführt. Die beiden waren nett, keine Frage, und man konnte da gut alleine hingehen, auch als Frau. Und sollte ein Mann, wie es in der Generation meiner Mutter so schön hieß, frech werden – dann griff Annie resolut ein und man beziehungsweise in diesem Fall wirklich frau hatte seine Ruhe und konnte unbehelligt von ungewünschter männlicher Aufmerksamkeit seinen Eisbrecher weiter trinken.
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Summer 1984

Summer 1984

 

            Jack took his eye out the last time on the first of September in 1984. I remember the day, because it was my birthday, and the year, because it was my last year in Melides. I would leave Melides after that summer, though I didn’t know it at that time. I was working as always on any day during the season. No days off in summer for beach bar owners. We were off duty in winter.

            The first of September was a windy Saturday, and you could already smell in the air that summer was nearly over. Mornings were a little bit fresher and evenings a little bit colder. Waves a little bit higher and the sea a little bit rougher every day. The season would be over soon and the beach empty. But on that weekend, there were still a lot of people at the beach during the day. Sunbathing. Swimming in the sea. Playing volleyball. And at the beach bar in the evening. Having a drink. Flirting. Listening to the music.

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Der Tango-Tänzer

Da war ziemlich viel übrig, nach dem er weg war, ehrlich gesagt, und deswegen überlegte Britta, was sie mit dem Rest machen sollte. Die Klamotten zur Altkleidersammlung, seine Schuld, wenn er sie nicht mitgenommen hatte. Seine Schuld, wenn er sie nicht abholte. Wen interessierte schon, dass er noch garnicht wußte, dass er ausgezogen war. Also weg damit. Die Schuhe, in denen wahrscheinlich sogar Fußpilz hing, konnte sie schlecht jemandem geben, also ab damit in den Müll. Doof genug, dass die ganze Arbeit jetzt an ihr hängenblieb. Mit Genuß steckte sie daher seine superteuren, superneuen und praktisch nie getragenen, edlen, von einer Nobelmarke hergestellten Outdoorschuhe in den Müllcontainer.

Das hatte er nun davon. Selber schuld, wenn er mit dieser neuen Mieze an die Ostsee fuhr, in einer Pension am Timmendorfer Strand abstieg, am Strand Muscheln sammelte und sie nur aus facebook davon erfuhr. Aus den Statusmeldungen, Neuigkeiten und Kommentaren. Und dem Muschelbild. Und ihr erzählen, er wäre auf einer Tagung über die Begrünung von Städten als Maßnahme zur Erhöhung der Lebensqualität. Das Einzige, was er erhöhte, war doch in der Tat wohl seine eigene Lebensqualität.

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Die Paula und ich
Am Abend schieben wir eine Pizza in den Ofen, machen eine Flasche Vinho Verde auf, nehmen die fertige Pizza und den offenen Wein mit vor den Fernseher und sehen Cirque du Soleil. Das ist absolut klasse. Ich sehe gerne Cirque du Soleil und ganz besonders mit Paula, weil Paula nämlich auch tanzt. Natürlich hat Paula auch einen ganz normalen day job, der sie ernährt, einen Job, bei dem sie tagsüber in eine Bank in der Innenstadt geht und sich um das Geld anderer Leute kümmert. Aber ihre Leidenschaft ist das Tanzen. Und in einer perfekten Welt wäre das Tanzen ihr day job und würde sie ernähren. „Warum bist du eigentlich nicht bei deinem glücklichen Zukünftigen heute abend?“, fragt Paula. „Der ist in Lissabon“, sage ich. „Auf einem Kongress über die Anwendung von EU-Recht in Portugal. Weiterbildung für Anwälte.“ Wir hängen auf dem Sofa und essen unsere Pizza aus der Hand, während die Akrobaten durch den Bildschirm toben. Ich bin schwer beeindruckt, aber Paula zuckt nur mit den Schultern und sagt: das ist ganz normale Zirkusakrobatik. Ich sehe sie von der Seite an. Ganz normale Zirkusakrobatik? Ich wäre froh, wenn ich die Hälfte davon könnte. Was sage ich, die Hälfte durch zwei geteilt und davon ein Zehntel wäre schon klasse. Stattdessen sitze ich hier auf dem Sofa und esse Pizza.
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The Painting
THE PAINITNG 

   It was a strange painting. An oil painting. It was neither signed nor dated and quite dark. The painting was showing the torso of a naked man with something like a red cigarette in his mouth, a match in his hand, and a white dove with open wings. Lisa wondered why she wanted to buy the painting. It was not only strange, it was close to ugly. The wrong perspective and the yellow light made the man look deathly ill and the white dove looked as if it would fall over any minute. And it was as if the man’s eyes were looking at her. Regardless she gave a twenty dollar note to the woman behind the table and the painting was hers.

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Bild des Tages

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